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FSP101 ATLAS
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Insertion of pixel detector, Jun. 07
Insertion of pixel detector, Jun. 07
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Forschung zur Teilchenphysik

Von 2009 an wird der Large Hadron Collider (LHC) einzigartige Möglichkeiten bieten, um die fundamentalen Bausteine der Materie und deren Wechselwirkungen untereinander bei TeV-Energien zu untersuchen, die den Vorgängen entprechen, wie sie im frühen Universum (etwa 10-12s nach dem Urknall) statt fanden.  So wendet sich die Untersuchung von Reaktionen beim LHC an fundamentale Fragen der Elementarteilchenphysik und der Kosmologie.
Am LHC kollidieren zwei entgegengesetzte hochenergetische Protonenstrahlen von je 7 TeV, wodurch sich eine Schwerpunktsenergie von 14 TeV ergibt. Die Wechselwirkungen, die in diesen Kollisionen statt finden, werden im ATLAS Detektor gemessen. Dieser Detektor wurde in einer großen internationalen Kollaboration errichtet, zu der die am FSP beteiligten Institutionen wesentliche Beiträge geleistet haben.

  • Higgs Physics
  • Supersymmetry
  • Top-Quark Physics
  • Electroweak Interactions
  • B-Mesons
  • Exotic Particles and Searches

Detektor-Entwicklung und -Konstruktion

  • Pixel Detectors
  • Microstrip Detectors
  • Liquid Argon Calorimetry
  • Muon Chambers
  • Forward Detectors
  • Trigger and Data Acquision

Deutsche Physikkoordinatoren

Higgs Physik:

Wolfgang Mader (TU Dresden)

SUSY:

Sascha Caron (Universität Freiburg)

Top physics:

Ulrich Husemann (Desy)

Standard Modell:

Thorsten Kuhl (Universität Wuppertal)

Bottom Physik:

Wolfgang Walkowiak (Universität Siegen)

Exotics:

Victor Lendermann (Universität Heidelberg)

 
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