Forschung zur Teilchenphysik
Von 2009 an wird der Large Hadron Collider (LHC)
einzigartige Möglichkeiten bieten, um die fundamentalen Bausteine der
Materie und deren Wechselwirkungen untereinander bei TeV-Energien
zu untersuchen, die den Vorgängen entprechen, wie sie im frühen
Universum (etwa 10-12s nach dem Urknall) statt fanden. So
wendet sich die Untersuchung von Reaktionen beim LHC
an fundamentale Fragen der Elementarteilchenphysik und der Kosmologie.
Am LHC kollidieren zwei entgegengesetzte hochenergetische
Protonenstrahlen von je 7 TeV, wodurch sich eine Schwerpunktsenergie
von 14 TeV ergibt. Die Wechselwirkungen, die in diesen Kollisionen statt
finden, werden im ATLAS Detektor gemessen. Dieser Detektor wurde in
einer großen internationalen Kollaboration errichtet, zu der die am FSP
beteiligten Institutionen wesentliche Beiträge geleistet haben.
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Higgs Physics
- Supersymmetry
- Top-Quark Physics
- Electroweak Interactions
- B-Mesons
- Exotic Particles and Searches
Detektor-Entwicklung und -Konstruktion
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Pixel Detectors
- Microstrip Detectors
- Liquid Argon Calorimetry
- Muon Chambers
- Forward Detectors
- Trigger and Data Acquision
Deutsche Physikkoordinatoren
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Higgs Physik:
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Wolfgang Mader (TU Dresden)
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SUSY:
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Sascha Caron (Universität Freiburg)
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Top
physics:
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Ulrich Husemann (Desy)
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Standard Modell:
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Thorsten Kuhl (Universität Wuppertal)
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Bottom Physik:
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Wolfgang Walkowiak (Universität
Siegen)
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Exotics:
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Victor Lendermann (Universität Heidelberg)
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